Massenchoreografie

Mittlerweile ist sehr viel Zeit vergangen und ihr habt lange nichts mehr von mir gehört. Das liegt daran das es bei mir ein wenig drunter und drüber ging. Ich hatte sehr viel um die Ohren mit der Schule, Projekte und der Wohnungssuche.

Nichtsdestotrotz will ich euch wieder auf dem Laufenden halten. Daher erzähle ich euch einfach nach und nach, was so bei mir los war. Fangen wir mit der Massenchoriegrafie an.

Kurz nach meiner allerersten Aufführung ging es direkt weiter. Meine Schule arbeitet eng mit der Hochschule hier in Hamburg zusammen, daher gab es eine Kooperation zwischen uns Schauspielern und deren Regie Studenten.

Wir haben am Sonntag mit den Proben angefangen, ab da hieß es, jeden Tag von 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr durch Powern.

Wir haben am Sonntag mit den Proben angefangen, ab da hieß es, jeden Tag von 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr durch Powern.
Am Sonntag haben wir erst mal ein paar kleine Kennenlernspiele gemacht, danach haben wir zwei Lieder gelernt und zusätzlich noch einen Text, den wir auswendig

lernen sollten.

Jeden Tag haben wir eine Performance gelernt. Montag haben wir erst richtig gestartet. Den Anfang hat die Regisseurin Laura  gemacht, ihre Performance war ein wenig außergewöhnlich. Wir mussten viel „Glotzen“ und uns mit sehr viel Spannung und langsam bewegen. Zudem waren wir komplett bunt gekleidet. Damit ihr euch etwas darunter vorstellen könnt, hab ich hier ein Foto für euch:)

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Jeder Tag war auf seiner Art und weiße super anstrengen, aber trotzdem sehr interessant. Ich kann mich leider überhaupt nicht mehr dran erinnern wann wir welche Performance gelernt haben, deshalb erzähl ich euch einfach von den einzelnen ein bisschen.

Die Performance von Frieda war eine meiner liebsten.   Hierfür mussten wir den Text auswendig lernen, denn dieser wurde in dem Stück auf uns aufgeteilt. Ich hatte einen sehr präsenten Auftritt in dieser Performance. Mitten im durcheinander bin ich mit einer Schale und einem Spiel auf die Bühne gekommen und habe das Spiel so gesehen eröffnet, in dem ich meinen aufgeschriebenen Satz laut vorgelesen habe, während alle anderen mir aufmerksam zuhören sollten.

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Die Performance von Lisa & Yesim bestand aus zwei teilen. Im ersten Teil sind wir eine große Gruppe, in der eine Person dann plötzlich aus der reihe Tanz. Im zweiten Teil wird dann deutlich gezeigt, dass jeder individuell ist und dass das auch völlig okay ist.

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Elli ´s Performance bestand aus einer richtigen Choreografie, die wir alle zusammen synchron machen sollten. Es sollte die Arbeit am Fließband darstellen, aus der wir dann am Ende ausbrechen.

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Und die aller letzte Performance hat Alina gemacht. Die mochte ich auch wirklich sehr gerne. Für diese Performance wurde das Publikum auch von deren ursprünglichen plätzen umgesetzt. Sie sahen dann in Rheine um uns herum. Eröffnet wurde die Performance mit einem diagonalen Lauf, danach habe ich den Impuls gegeben, um eine „Perlenkette“ zu kreieren. Und zum Schluss haben alle getanzt oder lagen erschöpft auf dem Boden.

 

Im Großen und Ganzen, hat es superviel spaß gemacht, aber war auch sehr anstrengend. Die Aufführung hatten wir dann am Samstag und meine Mädels Nina und Josi waren auch da. Die tollen Fotos, hat Nina´s Papa Jens Seemann gemacht. Vielen dank noch mal an der Stelle. Wenn ihr nachmehr Bilder sehen wollt, dann schaut gerne auf meinem Instagram vorbei.   (@anika_lamade)

In dem sinne, wünsche ich euch einen schönen Sonntag :*

Eure Anika

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