ROADTRIP

30.05.18                                                  {Anzeige / Advertising. }. Liebe Grüße von der Autobahn. Früh morgens ging es wiedermal los für mich. Erst nach Hamburg, Nina einsammeln und dann weiter nach Holland. Die Liebe Josi hat Nina und mich nach Holland in den Freizeitpark Efteling eingeladen. Josi, Nina, Olli, Izi und Ich durften den Freizeitpark „testen“. Yippiii. Ich stehe zwar so überhaupt nicht auf Achterbahnen oder irgendein Karussell, aber es gibt ja genug andere Sachen die man dort machen kann. Die Fahrt war eigentlich ganz angenehm. Wir hatten Glück, dass wir so gut durchgekommen sind. Angekommen sind wir so gegen 14:30 Uhr. Dann haben wir unser mega süßes Waldhaus bezogen und sind direkt in den Freizeitpark gegangen. Josi, Izi und Olli sind direkt Achterbahn gefahren. Nina und ich „die Omis“ sind mit einem kleinem Boot ne runde gefahren 🙂 Abends ging es dann ins Restaurant, wir hatten Dinner inklusive, hätten aber nicht gedacht dass es gleich drei Gänge sind! :O Das musste nachträglich genutzt werden. Bei mir gab es zur Vorspeise Carpaccio vom Rind, danach ein super leckeres Lachsfilet und zum krönenden Abschluss Schokoladen Mousse. Ich war so pappen satt. Aber es war himmlisch. Wir haben den Abend dann mit ein, zwei Gläsern Wein in unserem Garten ausklingen lassen. Am nächsten morgen ging es direkt nach dem Frühstück wieder in den Park. Wir haben ein paar Attraktionen zusammen gemacht, wie z.b. die Märchenfahrt. Später haben sich unsere Wege getrennt. Nina und ich sind in den Märchenwald gegangen und habe dort so schöne Fotos machen können. Dann hat uns irgendwann der Hunger gepackt und es gab Lunch. Nach dem Lunch wollten wir in die „Schneckenbahn“, klingt harmlos dachten wir uns. Puste Kuchen! Es war super gruselig! Der Strang auf dem diese Schnecke, in der wir saßen gefahren ist, war so schmal, dass mir fast das Herz stehen geblieben ist. Oh man wir sind wirklich solche Omis! 😀 Wir haben es aber erfolgreich überlebt und konnten uns zusammen mit den anderen noch die Wassershow anschauen. Leider war es viel zu hell und man konnte die Lichter nicht wirklich sehen. Trotzdem war das mit einer der schönsten Sachen in dem Park. Abends ging es dann wieder zum Essen. Ihr haltet mich wahrscheinlich für verrückt, aber es gab FAST das selbe wie am Tag davor. Unterschied: Statt des Lachs gab es eine Fisch Pfanne. 🙂 Am nächsten Morgen mussten wir dann leider schon wieder weiter in Richtung Braunschweig. Okay okay, was heißt hier leider. Natürlich war es super in dem Park, aber in Braunschweig haben wir mit den Dreharbeiten zum neuen Sanddorn Krimi angefangen und das ist natürlich noch besser! 🙂 Wir sind direkt nach dem Frühstück los gefahren. Die Fahrt verlief eigentlich auch ganz gut. Nur ein paar kleine Stop and Gos. Doch dann passierte es: Eine Autopanne. Kurz vor Braunschweig machte mein Auto ganz komische Geräusche. Ich konnte diese absolut gar nicht zuordnen. Immer wenn ich gebremst habe, machte es so ein komisches schleif Geräusch. Oh man! Genau das fehlte jetzt noch. Als wir in unserem Apartment angekommen waren, habe ich erstmal Mama und meinen Automann von BMW angerufen. Beide sagten ich soll den Pannenservice meiner Versicherung anrufen. – Gesagt getan. Nur wenige Minuten später wurde mein Auto abgeschleppt und zur nächsten Werkstatt gebracht. Natürlich war dort schon keiner mehr vor Ort, da es nach 18 Uhr war. Und dann auch noch Freitag. Am Abend haben wir zusammen mit Jonas und seiner Freundin Gesa beim Chinesen gegessen und ich hatte mich auch so langsam beruhigt. Ich war so aufgewühlt, weil Nina und ich schon am Sonntag weiterfahren mussten. Doch das Auto nie im Leben übers Wochenende repariert hätte werden können. Naja ändern konnte ich es letzten Endes ja auch nicht. Wie sagt man so schön.. Everything happens for a reason. Nach dem Essen ging es für uns wieder ins Apartment. Wir haben im Forsthaus in Braunschweig übernachtet. Ein tolles Apartment! Vor allem hat uns die Lage des Apartment super gepasst. Es war nur wenige Minuten von Jonas entfernt und von unserem Drehort. Am nächsten morgen hat Jonas uns abgeholt und wir sind als erstes zur Werkstatt gefahren. Ich habe schon mit dem schlimmsten gerechnet. Ca. 500€ und erst in 7 Tagen fertig, war meine Prognose. Doch man glaubt es kaum. Montag fertig und „nur“ 250€. Oh mein Gott, damit konnte ich Leben. Der Drehtag startete also mit guten Nachrichten. Wir hatten einen tollen Drehtag. Ich hab mich sehr gefreut die anderen wieder zu sehen und auch mal Thomas und Lisa kennen zu lernen. Es war ein toller Drehtag der mal wieder viel zu schnell zu Ende ging. Am Abend waren wir dann wieder beim Chinesen essen, ja wir sind Wiederholungstäter.Total erschöpft sind wir ins Bett gefallen. Das Auto sollte am Montag um ca. 15 Uhr fertig sein, deshalb hatten wir beschlossen am Sonntag nach Wolfenbüttel zu fahren und Pia, eine Freundin von Nina, zu besuchen. Wir standen also am nächsten Tag mit unseren riesigen Koffern am Hauptbahnhof auf den Weg nach Wolfenbüttel. Ca. 30 min später sind wir angekommen und mussten unsere wirklich sehr schweren Koffer in die Dachgeschosswohnung von Pia hoch tragen. Das war kein Spass. Ich sags euch. Wir hatten einen tollen, eigentlich nicht eingeplanten, Tag mit Pia. Wir waren auf dem Streetfood Festival in Wolfenbüttel und haben auch noch die Clique von Pia kennengelernt. So gegen 1:00 Uhr Nachts haben wir dann im Best Western Braunschweig eingecheckt. Unser eigentliches Standart Hotel wenn wir in Braunschweig sind. Ist schon irgendwie wie nach Hause kommen! 😀 Jonas war so lieb und hat uns am Montag zur Werkstatt gebracht. Doch leider konnten wir das Auto nicht mitnehmen. Denn nicht nur die Bremsbelege und Bremsscheiben mussten ausgetauscht werden. – Bei der Reparatur hatten sie auch entdeckt, dass der Bremssattel defekt ist. Yeah… Also musste der auch noch getauscht werden und wir mussten noch eine Nacht länger in BS bleiben. Und es würde nicht 250 € kosten sondern 500€. Top! Naja nützt ja nichts, wir haben unsere Koffer am Hauptbahnhof einbeschlossen und den tag dann in BS verbracht. War auch mal ganz schön. Sonst sind wir ja immer nur ein, zwei Tage in BS und haben nie Zeit uns die Stadt wirklich mal anzuschauen. Auf dem Rückweg zum Hotel, (wieder das Best Western) haben wir ein Handy gefunden und haben es sogar geschafft es der Besitzerin wieder zu geben. Ihr Freund rief irgendwann auf dem Handy an und fragte ob wir uns treffen könnten, damit sie ihr Handy wieder bekommt. Hat geklappt 😀 Nina und ich redeten uns dann ein, dass das „The Reson“, also der Grund warum wir in BS bleiben mussten, gewesen war. Blöd an der ganzen Sache war natürlich, dass Nina ihr Vorsprechen in Potsdam verpasst hat und wir auch eine Kooperation mit einem Apartment dort hatten für 3 Nächte, dann aber (so war es neu geplant) nur 1 bleiben konnten. Tatsächlich war mein Auto dann am nächsten morgen fertig. Und wir konnten endlich weiterfahren. Doch die Pechsträhne war leider nicht vorbei. Denn unser Apartment in Potsdam wurde weiter vermietet und wir waren „Obdachlos“. Naja so schlimm wie es sich anhört war es jetzt auch nicht. Wir haben dann ein Hotel gebucht und dort geschlafen. Aber es war super ärgerlich! Nicht nur, dass uns dieser Trip jetzt so langsam ins Geld ging, sondern auch das wir nicht in dem Apartment übernachten konnten, wo wir eigentlich gerne gewesen wären, denn da hatten wir uns schon sehr drauf gefreut! Da das Hotel in Berlin lag mussten wir dann ca. 1 Stunde zu der Beachbar vom Arcona Hotel fahren, mit der wir eine Kooperation hatten. Aber es hat sich gelohnt. Bei dem Wetter von 30 Grad und Sonne, war es einfach nur ein Traum dort zu sitzen, etwas zu Trinken, zu Essen und den Blick auf den See zu genießen. Kann ich nur empfehlen! Die Cocktails liegen preislich bei 6-8 € und der Barkeeper hat auf jeden Fall Spaß an seinem Beruf. 🙂 Von Mittwoch bis Freitag haben wir in Berlin im Adapt Apartment übernachtet. Ein Traum sag ich euch! Die Apartments sind sehr modern eigerichtet und man hat dort alles was man zum „wohnen“ braucht. Von einer sehr schönen Küche bis hin zu einem eigenen Balkon den wir zum Frühstücken genutzt haben. Dadurch, dass die Häuser super isoliert sind, wird es dort an warmen Tage auch nicht zu heiß in der Nacht und ich konnte endlich mal wieder gut schlafen. Für die Kaffee Liebhaber, wie ich es bin, ist auch gesorgt. An der Rezeption gibt es eine große Auswahl an Nespresso Sorten und auch auf den Zimmern steht eine zur verfügung. TOP! Leider haben wir es zeitlich nicht geschafft uns die Dachterasse anzuschauen, aber das werden wir bei unsern nächten Besuch auf jeden Fall nach holen. Obwohl diese Reise von so viel Pech verfolgt war, war es ein toller Trip. Wir haben viele tolle Leute kennengelernt und hatten einen riesen Spaß. Nächstes mal gehts aber dann wieder mit dem Zug auf reisen. Von Auto fahren und Pannen hab ich jetzt erstmal genug! 😀

Quelle: Littlediscoverygirl

 

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