Leben in zwei Welten

Hey meine liebe,

heute will ich mal wieder meine Gedanken Gänge mit euch teilen. Ich hoffe es gefällt euch.

Ich fühle mich, als wenn ich, in zwei Welten lebe. Einmal die „richtige“ Welt, in der ich normal zur Arbeit gehe, um dort meine 9 Stunden inkl. 1 Stunde Pause abzusitzen. Und die „andere“ Welt, die der Künstlerischen. Eine Welt voller Träume, Wünsche und Hoffnung. Eine Welt die hoffentlich irgendwann meine „richtige“ Welt wird. Es ist okay in der „richtigen“ Welt, doch ich will mehr.

Ich liebe die künstlerische Welt und die Art und Weise, Dinge anders zu betrachten. Anders zu werten. Anders zu sehen. Es ist nicht nur eine Frau mit grauen Haaren, nein es ist eine Frau die schon sehr viel erlebt hat, die eventuell mittlerweile alleine lebt. Eine Frau mit einer Geschichte.

Versteht Ihr was ich meine?

Seid dem ich zur Schauspielschule gehe, merke ich, wie ich mich verändere. Wie ich die Dinge anders betrachte. Anders Spreche, sehe und auch fühle. Es hört sich verrückt an, aber ich liebe es. Ich hätte niemals gedacht, dass es noch etwas anderes gibt.  Klar anders in dem Sinne von, Geld anders. Aber ich meine gefühlsmäßig.

Das ist auch ein Grund wieso ich weiß, dass es für mich der richtige Weg ist. Könnt ihr euch noch Erinnern wie ich vor einem Monat noch über die Schauspielschule geredet habe?

Und das ich es mir erst mal nur angucken will und noch gar nicht weiß ob ich das überhaupt machen will? Tja so schnell kann es gehen. Mittlerweile bin ich der festen Überzeugung das ich genau das machen muss, das mir nichts anderes mehr Spaß bringt. Und das etwas fehlt, wenn ich nichts mit Schauspiel mache. Aber das wisst ihr ja bereits, wenn ihr meinen letzten Beitrag über „was wäre, wenn?“ gelesen habt. Ich kann es nicht oft genug sagen, mach das was euch im Leben Spaß macht, aber habt euer Leben trotzdem im Griff. Manchmal muss man blöde Dinge machen um die sich die schönen Dinge zu erlauben.

Eure Anika

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Ein Kommentar zu „Leben in zwei Welten

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  1. Ich kann dir so gut folgen, in diesen Gedanken. Ich frag mich, ist eine Welt OHNE Träume, Wünsche, Hoffnungen und Gefühle nicht eine unglaublich Oberflächliche und traurige Realität? Ich glaube, die Dinge „anders“ zu sehen, wie du es auch beschreibst, ist eigentlich das normalste der Welt, oder sollte es zumindest sein. Doch wir haben es einfach „verlernt“…?!

    Ich mag diese Art von Posts von dir 🙂

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