Tag drei, „Berlinale: Here we are“…

Der Wecker klingelt…. schlummern… er klingelt nochmal.. schlummern…und nochmal, „Scheiße, Nina wir müssen aufstehen“.

Ja so fing unser Morgen an. Nina und ich mussten eigentlich früh aufstehen, weil Nina ein Termin zum Fitting bei einer Designerin hatte. Stress war vorprogrammiert.Schnell anziehen, Frühstücken und dann los. Wir fuhren mit der Bahn hin, weil es so langsam ins Geld ging jeden Tag mit Taxi zu fahren.

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Wir waren auf die Minute pünktlich, aber im falschen Gebäude. Wir sind das Treppenhaus einmal komplett hoch gelaufen bis zur ich glaube 4. Etage :O Nina war fix und fertig, meine Kondition war ein bisschen besser, aber auch nicht mehr das was sie mal war..

Angekommen ging es dann auch direkt los, die Designerin Agnes Nordenholz, begrüßte uns super herzlich und es gab direkt erst mal was zu Trinken für uns, da wir ja so aus der Puste von den ganzen Treppen waren.

Dann fing Nina an die Kleidungsstücke anzuprobieren, das eine sah besser aus als das andere, aber ich hatte schnell meinem Favoriten, den Nina dann nach gefühlt 100 Stunden auch nahm.

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Mit Sack und Pack ging es dann zu unserem Meeting mit der Dame von Nespresso, in dem Rooftop Café. Wir wurden in den 24. Stock gefahren, mit leichten Druck auf den Ohren, aber für den Ausblick hat es sich gelohnt. Nach dem Meeting, haben wir uns eine kleine Auszeit gegönnt und einen leckeren Nespresso Café getrunken und eine Kleinigkeit gegessen. Anschließen sind wir dann zurück ins Hotel gefahren, kurzen Stopp bei Rewe eingelegt und uns noch was zu essen geholt, denn wir hatten nur noch drei Stunden bis es auf den roten Teppich ging.

Ganz entspannt lagen wir im Bettchen, sahen Fernsehen und aßen unser Obst und Candy, bis Nina mir ins Gesicht sah. Ich hatte einen mega Ausschlag am Kinn.

Panik breitet sich aus, wie soll ich den mit dem Ausschlag auf den roten Teppich? Wie sieht das denn aus ? oh nein…

Aber als gut, denn der Ausschlag hat sich nach eine Stunde gelegt und war dann auch Weg als wir uns fertig gemacht haben. Damit das nicht genug war, habe ich in Ninas Bluse noch ein Loch gebügelt. Oh je.. Zum Glück nicht ins Kleid. Denn das war das eigentliche was ich gebügelt habe. Aber ich hatte die Bluse als Unterlage genommen, weil ich wusste das man das Kleid nicht Bügeln kann.

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Trotzdem haben wir es dann endlich geschafft, war aber schon etwas spät dran. Daher rief ich uns schon mal den Shuttel, über Allygator Shuttel konnte man werden der Berlinale kostenfrei von seinem Standort zur Berlinale geshuttelt werden in zusammen Arbeit mit Audi, damit wir dann nicht mehr warten mussten.

Warten, das war das Stichwort. Es Stand in der App, dass es noch eine Minute dauert bis unser Shuttle da ist, aber die Minute stand da schon 10 Minuten lang. Daher wurde es immer enger mit der Zeit uns mit dem pünktlich ankommen.

Ich habe dann im Endeffekt, die Buchung abgebrochen und uns ein neuen Shuttle gerufen. Dieser kam dann auch und wir waren noch “ Pünktlich“ vor Filmbeginn da.

Wir rannten mit unseren hohen Schuhe und schick im Abendkleid dann zum roten Teppich, um drüber zu Laufen wie es uns zugesagt wurde. Doch weil der ganze Tag ja eh schon so super gelaufen ist, wurden wir nicht über den roten Teppich gelassen. Ja toll.

Wir haben trotzdem dann Fotos gemacht, von der anderen Seite, was aber natürlich nicht das selbe war.

Dann ging es auch schon in den Kinosaal, der Film den wir sehen durften hieß „Wilde Maus“. Zu nächst kam eine Moderatorin auf die Bühne, sie stellte kurz den Film vor und rief dann nach und nach die Schauspieler auf unter anderem Nora von Waldstädten( mit der ich auch mal zusammen gedreht habe), Denis Moschitto, Murathan Muslu, das waren die drei, die ich kannte 🙂 dann waren da noch Jörg Hartmann, Georg Friedrich, Crina Semciuc, Pia Hierzegger, Hanus Polak JR und zu guter letzte der Hauptdarsteller, Autor und Regisseur Josef Harder.

Dann ging der Film los.

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Zwei Stunden später… der Film war vorbei, die Moderatorin sagte noch ein Schlusswort, dann wurden alle Schauspieler und die die an dem Film beteiligt waren, auf die Bühne gerufen. Die Frau bekamen einen Blumenstrauß und dann sagte der Regisseur: “ Vielen dank und gute Nacht.“ und das war´s. Die Menschen stürmten aus dem Kinosaal und verließen die Location.

Nina und ich holten unsere Jacken und wollten eigentlich noch in der VIP- Lounge vorbei schauen, aber auch die hatte bereits geschlossen. Daher machten wir dann noch ein paar schöne Bilder und danach ging es wieder ins Hotel.

Fazit des Abends, Enttäuschend.

Ich glaube ich hatte zu viel erwartet. Ich dachte wir würde mehr „Promis“ sehen und auch mehr erleben. Aber dem war nicht so. Zum dem war ich sauer, dass wir nicht auf den roten Teppich durften. Deshalb bat ich Nina drum, dass sie doch der Dame von Nespresso schreiben sollte und um ihr die Situation zu schildern, in der Hoffnung das wir nochmal die Chance haben an einem anderen Tag wieder zu kommen oder auf ein anderes Event gehen dürfen.

Was daraus geworden ist, oder ob überhaupt sich etwas neues ergeben hat, erzähle ich euch in dem nächsten Teil. Also Klickt euch wieder rein, es bleibt spannend.

Und Falls ihr es nicht erwarten könnt, dann schaut bei Nina Seemann auf ihrem Youtube Kanal “ Nini goes USA“ vorbei, dort gibt es das Video zur Berlinale.

Link: https://www.youtube.com/watch?v=o4WmksWeb50

 

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