Hamburg, meine zweite Heimat

Wie sagt man so schön, es gibt für alles ein erstes Mal, ja das habe ich am Montag den 24.10.2016 gemerkt. Ich hatte mich spontan dazu entschlossen bei dem Dreh „So was von da“ mit zu machen, weil eigentlich hatte ich mir vorgenommen an meinen beiden freien Tagen nichts zu machen. Da ich wirklich noch für die Aufnahmeprüfung an der Schauspielschule Ernst Busch lernen musste.

Aber so wie ich halt bin, habe ich mich dann doch am Montag in meine Auto gesetzt und bin nach Hamburg gefahren. Erstmal musste ich gefühlt eine halbe Stunde lang nach einen Parkplatz suchen und war dann natürlich schon zu spät dran und die Produktion rief mich an um zu fragen wo ich bleibe. Am Telefon sagte sie mir dann, dass ich auch bei denen Parken kann, da wäre eine großer Parkplatz. Na toll und ich suchte und suchte. Dazu muss man wissen, dass mir in meiner Bestätigungsmail gesagt wurde das es keine Parkplatz vor Ort geben wird.

Warte Zeit gab es bei diesen Dreh auch nicht, wir wurden direkt in die Lokation gebracht dort standen die Schauspieler schon und machten Aufwärmübungen. Zum Glück kannte ich diese Prozedur schon von meinem Talenttag in Hamburg an der Schule für Schauspiel, weil wir nämlich kurze Zeit drauf auch mit machen mussten. Wir wurden in einen Kreis gestellt und musste uns nicht vorhandene Gegenstände zu werfen und dazu merkwürdige Geräusche machen, dies soll die Anspannung lockern und einen besseren Zusammenhalt geben.

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Als wir damit fertig waren, ging es schon los mit dem Dreh. Wir haben eine Szene gespielt in eine Club, wo wir im Vorraum des WC stehen und Party machen. Eigentlich wurde ich als Komparse gebucht (Komparsen sind Personen die gebucht werden um dem Bild leben zu verleihen), aber dann wurde ich auf einmal mit einem anderen Mädchen zusammen in den Raum geschickt wo gedreht wird und wir sollte den einen Darsteller an flirten und uns mit Ihm unterhalten.

Daher wurde dann als aus meiner Komparsen Rolle eine kleine Sprechrolle, ich hoffe das Sie dieses auch in den Film mit rein nehmen. Was mich sehr freuen würde, denn das wäre eine zusätzliche Referenz in meinem Lebenslauf.

Der Tag war auch gar nicht so lange, ich hatte um 19:00 Uhr Feierabend und habe um 9:45 Uhr angefangen. Eigentlich wollte ich mich dann noch mit einer Freundin zum Essen treffen in Hamburg, aber daraus wurde dann leider doch nichts, daher ging es für mich dann direkt nach dem Dreh wieder nach Flensburg. Den Rest der Woche verbrachte ich dann mit lernen und natürlich auch mit meiner eigentlichen Arbeit in der Gastronomie.

Also nichts Spannendes mehr 🙂

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